Feministisches Mentoring für Personal-Brands (und die, die es werden wollen)

JA, du kannst sichtbar werden!

Du hast ein Thema. Eine Meinung. Etwas zu sagen. Und alle sagen dir: „Mach doch einfach!“ 

Aber du merkst: So einfach ist es gar nicht …

unÜBERsichtbar ist dein 1:1-Mentoring, das erkennt: Wir Frauen wurden zum Unsichtbar-Sein erzogen – jahrzehntelang. Aber das soll dich aber nicht davon abhalten, trotzdem auf Social Media stattzufinden – mit einem starken Mindset, einer klaren Strategie und Content, der sich authentisch und echt anfühlt. 

Ich zeige dir, wie:

Du hältst dich schon viel zu lange zurück.

Du hast ein Thema. Eine Meinung. Vielleicht bist du sogar wütend. 

Auf jeden Fall ist da etwas in dir, das gesagt werden will. Vielleicht sagst du es auch schon längst – im Kleinen. Im Gespräch mit Freundinnen. In deinem Kopf. Oder sogar mal in einem nett gemeintem Social-Media-Post.

In deiner Notiz-App sammeln sich Gedanken, Ideen, Entwürfe, wo sie aber niemand sieht – wo sie unsichtbar bleiben.

Denn lauter als deine Meinung sind immer noch die Zweifel:

  • Das kann ich doch so nicht sagen!
  • Was kann ich schon verändern?
  • Wer bin ich, um da mitzumischen?

Und du verschiebst es wieder mal auf später. 

Doch gleichzeitig wächst der Frust.

Während andere losgehen, sich ihre Träume erfüllen, für sich einstehen – wartest du vielleicht immer noch auf deine Beförderung, schiebst das lang erträumte Projekt wieder auf den nächsten Monat, weil der „perfekte Moment“ noch nicht da ist, und löschst wieder mal einen neuen Social-Media-Post, weil es “noch nicht gut genug ist” ist.

Und du fragst dich: Was stimmt nicht mit mir?

Doch weißt du was? Es liegt nicht an dir.

>> Wir Frauen wurden dazu erzogen, unsichtbar zu bleiben <<

Du bist keine Versagerin. Das Patriarchat hat einfach einen guten Job gemacht.

Ich werde dir jetzt etwas sagen, was wahrscheinlich keine andere Mentorin so klar ausspricht:

Frauen haben es auf Social Media strukturell schwerer.

Nicht weil wir weniger zu sagen hätten. Sondern weil wir in einer Gesellschaft aufgewachsen sind, die uns systematisch beigebracht hat, uns klein zu halten.

Patriarchale Strukturen durchdringen nahezu alle Bereiche unseres Lebens – vom Kindesalter über die Schule bis hin zu Arbeit und Alltag. 

Bereits als Mädchen lernen wir: Sei nicht zu laut. Nicht zu viel. Nicht zu sichtbar.

Machst du es doch, bist du zu hysterisch, zu problematisch, zu wild.

Als Jugendliche wird unser Körper zum Projekt. Wir werden bewertet, gemobbt und sexualisiert – häufiger als Jungen, und mit länger anhaltenden Folgen für den Selbstwert. 

Eine weltweit angelegte PISA-Studie mit 500.000 Schüler:innen zeigt: 15-jährige Mädchen glauben im Schnitt weniger an ihre eigenen Talente als gleichaltrige Jungen.

Dieser Mangel an Selbstvertrauen zieht sich bis ins Erwachsenenalter: Frauen bewerben sich weniger wahrscheinlich auf eine Stelle, bei der sie nicht alle Anforderungen erfüllen, als Männer.

Zusätzlich stehen wir Frauen vor einem unerfüllbaren Anforderungskatalog: Karriere, Familie, Mutterrolle, unabhängige starke Frau – und gleichzeitig bitte schön jung und attraktiv bleiben.

>> Kurz gesagt: Wir Frauen können nur verlieren. Ein Leben lang. <<

Kein Wunder, dass wir uns auf Social Media zurückhalten.
Kein Wunder, dass wir zweimal überlegen, bevor wir auf „Veröffentlichen“ drücken.
Kein Wunder, dass wir uns denken: „Ich bin noch nicht weit genug.“

Die Angst, etwas falsch zu machen, ist ein ständiger Begleiter. 

Dabei ist sie keine persönliche Schwäche – oder Ausdruck eines geringen Selbstwerts.

Sondern das Ergebnis einer jahrzehntelangen Sozialisation, die Sichtbarkeit für Frauen mit Risiko verbunden hat.

Wir halten uns klein, weil wir gelernt haben, dass Anpassung die beste Überlebensstrategie ist.

Doch das ist Quatsch. Und du kannst es ab sofort für dich verändern. 

>> Denn genau hier setzt mein Mentoring an. <<

Kommen dir diese Gedanken bekannt vor?

Fahre einfach mit der Maus über die Wolken, um zu erfahren, woher diese Gedanken kommen.

„Darf ich mir das so herausnehmen?"
Gesellschaftliche Rollenbilder haben uns Frauen dazu erzogen, die Bedürfnisse anderer über die eigenen zu stellen. Das Einfordern von Raum oder Privilegien wurde lange als unweiblich oder egoistisch geächtet. Noch heute müssen wir uns blöde Sprüche anhören, wenn wir für uns einstehen.
„Ich bin einfach nicht
gemacht für Social Media.“
Tief sitzende, patriarchale Prägungen sagen uns Frauen heute noch, wir sollen im Hintergrund bleiben. Sobald wir uns selbst in den Mittelpunkt stellen, sind wir “aufmerksamkeitsgeil”, “egoistisch” und “fake”. Deshalb lehnen Social Media lieber ab, anstatt es zu unseren eigenen Vorteilen zu nutzen.
„Ich bin nicht diszipliniert genug“
Studien zeigen, dass Jungs eher ermutigt werden, dranzubleiben, während Mädchen beschützt werden. Wir haben das „Dranbleiben“ also nie wirklich lernen dürfen, weil uns die geschlechtsstereotypische Sozialisation nichts anderes zugetraut hat. Gleichzeitig kämpfen wir Frauen heute häufiger mit Mental Load. Das bedeutet schlicht weniger Zeit und Energie für die Dinge, die uns wirklich wichtig sind.
„Ich bin zu alt dafür.“
Frauen haben in unserer Gesellschaft ein "Verfallsdatum". Das Patriarchat koppelt unseren Wert an Jugendlichkeit und Attraktivität – für viel mehr halten wir nicht her. Und anstatt unsere jahrelange Lebenserfahrung und Expertise selbstbewusst weiterzutragen, haben wir diese Abwertung internalisiert. Und bleiben deshalb lieber unsichtbar.
„Das funktioniert bei mir nicht.“
Patriarchale Strukturen haben uns Frauen über Generationen eingeredet, dass wir fehlerhaft sind und uns permanent optimieren müssen, um überhaupt zu genügen. Wenn der Erfolg auf Social Media dann ausbleibt, beziehen wir das sofort auf unser gesamtes Wesen, anstatt es als rein strategisches Problem zu sehen – wir glauben schlicht: Erfolg? Das ist nur was für andere.
„Andere machen das
viel besser als ich.“
Das Patriarchat drängt uns Frauen seit Jahrhunderten in eine permanente Konkurrenz zueinander. Weil uns historisch oft nur ein einziger Platz am Tisch zugestanden wurde, haben wir verinnerlicht, dass der Erfolg einer anderen Frau die eigene Unsichtbarkeit bedeutet. Social Media verstärkt diesen künstlichen Mangel, denn wir sehen bei den anderen immer nur das fertige Ergebnis, während wir selbst noch im Prozess stecken. So vergleichen wir uns mit den Erfolgen anderer mit dem Ergebnis, selbst weniger wert zu sein.
Clara Sichtbar
„Ich brauche erst noch mehr Wissen / ein Zertifikat.“
Während Männer sich allein durch ihr Bauchgefühl als Experten inszenieren, warten wir Frauen auf die Erlaubnis von außen. Das Patriarchat hat uns darauf trainiert, auf eine Legitimation durch das System zu warten, anstatt uns unsere eigene Autorität selbst zuzusprechen. Deshalb haben wir – trotz jahrelanger Erfahrung und diverser Abschlüsse – permanent Angst, entlarvt zu werden. Das Imposter-Syndrom lässt grüßen.
„Ich will mich nicht wiederholen.“
Mädchen wird früh beigebracht: „Sei leise, nimm dich zurück, fall niemandem zur Last.“ Wenn ein Mann seine Botschaft ständig wiederholt, gilt er als zielstrebig und durchsetzungsstark. Eine Frau, die genau dasselbe tut, wird als „nervig“, „aufdringlich“ oder „anstrengend“ abgestempelt. Aus dieser verinnerlichten Zurückhaltung heraus verstummen wir lieber, anstatt laut zu unserer Botschaft zu stehen. Aber wer soll dich dann sehen?
„Erst muss alles perfekt sein“
Das Patriarchat verlangt von uns Frauen, dass wir in allen Bereichen fehlerfrei funktionieren – im Job, im Aussehen und zu Hause. Auf Social Media nutzen wir diesen internalisierten Perfektionsdrang dann als Schutzschild, um uns vor Kritik und Angriffen unangreifbar zu machen. Doch wer erst startet, wenn alles perfekt ist, startet nie.

Du siehst: Diese Gedanken sind kein Fehler von dir, sondern das Ergebnis einer jahrzehntelangen Sozialisation. Dank ihr haben sich diese Sätze so tief in dir eingenistet haben, dass sie sich heute wie Wahrheiten anfühlen.

Die gute Nachricht:

Wir können das ändern! Aber es fängt bei dir an …

Was du wirklich willst. Und was alles möglich ist.

Nein, „einfach“ ist es wirklich nicht. Ich kann davon ein Lied singen.

Denn Sichtbarkeit ist so viel mehr als nur ein bisschen machen.

Du willst:

  • Mut haben – um loszugehen, anzufangen und deine ehrliche Meinung zu sagen
  • Gehört werden – mit deinem Herzensthema, für das du brennst.
  • Reichweite aufbauen, die über deinen Freundeskreis hinausgeht.
  • Neue Follower gewinnen, die dich supporten und feiern.
  • Anfragen bekommen – ob Kooperationen, Kunden, Projekte, Auftritte oder Einladungen.
  • eine Arbeit, die sich 100% nach dir anfühlt – und dich erfüllt.

>> Kurz gesagt: Um sichtbar zu werden musst du es „trotzdem“ machen. <<

Trotz blöder Gedanken, trotz Hater, trotz Algorithmen.

Und weißt du was?

Das ist kein unrealistischer Wunsch. Keine Illusion. 

Ich habe es selbst erlebt, durchlebt und geschafft.

Und du kannst es auch schaffen!

Warum unÜBERsichtbar anders ist.

Die meisten Social-Media-Kurse zeigen dir, wie du Hooks schreibst und Reels schneidest. Das ist wichtig – und du lernst das auch bei mir.  

Aber für Reichweite und eine Personal Brand mit Wiedererkennungswert brauchst du heute

Authentizität

Persönlichkeit

Mut

Haltung

Und weißt du was?

Das ist alles bereits in dir – manchmal zeigst du es auch: im Gespräch, per Nachricht, im Call. 

Aber auf Social Media? Nada.

Warum? 

Weil wir dazu sozialisiert und erzogen wurden, ja niemanden zu verletzen, nicht zu nerven und keine Aufmersamkeit auf uns zu ziehen. Wir sollen uns zurückzuhalten und anderen die Bühne überlassen.

Schluss damit!

In unÜBERsichtbar brechen wir patriarchale Strukturen auf – und arbeiten deshalb auf zwei Ebenen gleichzeitig: 

Ebene 1: Strategie & Umsetzung 

Wir entwickeln deine Personal Brand. Positionierung, Content-Strategie, Plattformwahl, Hooks, Storytelling – dein Fundament, um die Social-Media-Spielregeln zu rocken – wir definieren, wer du auf Social Media bist, ohne dass du dich verstellen musst.

Ebene 2: Mindset & Haltung

Wir schauen hin, wo du dich zurückhältst – und warum. Ich höre zu, teile mit dir persönliche Erfahrungen und meine besten Tipps, um Blockaden zu lösen, die dich davon abhalten, das umzusetzen, was du wirklich willst. Für ein selbstbewusstes Auftreten – ganz ohne …

Sichtbarkeit ist KEIN Marketing-Geschrei oder Hochglanz-Profilierung.

Sichtbarkeit ist persönlich, authentisch und selbstbewusst.

Die Reise in die Sichtbarkeit ist immer eine Reise zu dir selbst.

Für wen ist unÜBERsichtbar ?

Für dich, wenn du …

  • genug hast von Schubladen – und endlich an deine  persönlichen Träumen und Zielen arbeiten willst, ohne dir zu überlegen, was andere denken
  • bereit bist, den nächsten Schritt in die Sichtbarkeit zu gehen – auch wenn das bedeutet, eigene Glaubenssätze zu hinterfragen und aus der Komfortzone zu gehen
  • keine Lust mehr hast, anderen zuzuschauen, wie sie erfolgreich sind – während du noch auf deinen Moment wartest (bisher vergeblich)
  • lernen willst, wie Social Media funktioniert, die Zusammenhänge verstehen willst und dich ein Stück auf diese wilde Welt einlassen willst.
  • wirklich etwas bewegen willst mit deiner Sichtbarkeit.

Kein Match, wenn du…

  • eine Möglichkeit suchst, möglichst schnell und möglichst viel Geld zu verdienen
  • erwartest, dass du direkt den Erfolgscode knackst
  • nicht kritikfähig bist bzw. nicht bereit bist, mein Feedback umzusetzen
  • dir keine Zeit nimmst für deine Sichtbarkeit

Mir ist egal, ob du Selbstständige, Angestellte, Künstlerin, Musikerin, Aktivistin,  gerade am Starten oder schon länger dabei bist.

>> Was zählt <<

Du willst mit einem Herzensthema auf Social Media sichtbar werden. Und du hast genug davon, dich kleinzuhalten.

Hola, ich bin Clara.

Feministin. Podcast-Host. Mentorin für Sichtbarkeit. Und Ex-„Scheues Reh“.

Ja, so hat mich mal ein Präsentationscoach genannt. Er hat mir empfohlen, mich „männlicher hinzustellen“, damit ich selbstbewusster wirke. Ich habe nichts gesagt. Habe es hingenommen. Als Beweis für das, was ich ohnehin schon glaubte: Sichtbarkeit ist nichts für mich.

Dabei habe ich eigentlich schon immer gemacht, was ich will. Alleine nach Island. Ein Jahr durch Südamerika. Nach Spanien ausgewandert. Ich hab’s einfach nie nötig befunden, darüber zu reden.

Als ich auf Instagram startete, dachte ich: Endlich. Aber es hat trotzdem lange gedauert, bis ich gewachsen bin.

Nicht weil mir das Wissen fehlte – ich hatte jahrelang als Social Media Managerin andere sichtbar gemacht, Journalismus & Kommunikationswissenschaft studiert, über 10 Jahre im Content Marketing gearbeitet. 

Nein, ich habe mich klein gehalten, wollte es anderen recht machen und habe versucht, in Schubladen zu passen, die nicht für mich gemacht waren.

Erst als ich verstand, dass die meisten Frauen unsichtbar bleiben, weil sie es unter patriarchalen Sozialisierung nie anders gelernt haben, habe ich mich selbst darin wiedererkannt.

Und es war eine Erleichterung. Nicht ich bin das Problem. Die Strukturen sind es.

Heute mache ich auf meinen Social-Media-Kanälen genau darauf aufmerksam. Aussagen, Strukturen und Systeme sind es, die uns Frauen klein halten wollen – und damit erreiche ich tausende Menschen.

Ich habe meinen eigenen Podcast gestartet, in dem ich Frauen interviewen darf, die bereits sichtbar – und damit Vorbild – sind.

Endlich stehe ich für mich ein!

Nicht weil ich eine andere geworden bin. Sondern weil ich endlich die Clara zeige, die schon immer in mir drin war.

Mein bewährter Schritt-für-Schritt-Ansatz:
  1. Status quo: Wo stehst du? Was blockiert dich? Was ist schon da?
  2. Positionierung: Wer willst du auf Social Media sein – wen willst du erreichen?
  3. Strategie: Content-Plan, Plattform, Format, Rhythmus – passend zu deinem Leben.
  4. Umsetzung: Du setzt um. Ich bin dabei – mit Feedback, Technik-Support und dem ehrlichen Blick von außen
  5. Coaching: Wir machen dich mutiger, selbstbewusster und klarer, in dem was du wirklich willst.

Was meine Kundinnen sagen

„Endlich kann ich posten und habe ein Ziel vor Augen und kann die richtigen Menschen ansprechen.

Clara war die richtige Wahl, obwohl ich kein Betrieb leite, sondern Künstlerin bin. Ich habe mich immer gesehen gefühlt. Ich konnte sicher sein, dass meine Bedürfnisse und Anliegen Thema waren und nicht einfach ein Programm abgespult wurde. Ich konnte mein Tempo wählen und trotzdem oder gerade deswegen kam ich in die Umsetzung.

Clara kann soviel und wenn sie etwas nicht weiß kann sie es beim nächsten Mal um dir zu helfen. Sie geht auf dich ein, macht Mut und bringt dich in die Umsetzung.“

Dein feministisches Personal Brand Mentoring

12 Wochen intensive und langfristige Begleitung für nachhaltige Sichtbarkeit mit Haltung.

Individuelle Live-Begleitung

  • 6 Live Calls à 2 Stunden – für Coaching, Contentplanung, Brainstorming, Strategie, Analyse – individuell abgestimmt auf das, was du in dem Moment brauchst
  • persönliche Zielsetzung, inkl. Plan
  • Aufzeichnung & Zusammenfassung der Calls
  • 12 Wochen schriftlicher Support auf WhatsApp (Mo–Fr) – für Fragen zwischen den Calls und Feedback auf Strategie & Content

Persönlicher Mentoring-Bereich

  • Dein Fundament: alles, was du über Social Media wissen musst – damit die Calls in die Tiefe gehen können
  • 12 On-Demand-Videos: Von Positionierung über Strategie bis Storytelling und Content-Creation
  • Zugriff auf Vorlagen (Designs, Texte & Strategie), Tutorials und Online-Kurse
  • inkl. alle Updates (innerhalb 1 Jahres)

Gesamtwert: 4.474 €

Du zahlst:

1.699 €

netto

(auch in 2-6 Raten möglich, ohne Aufpreis)

kostenlost & absolut unverbindlich

Dann buch dir jetzt ein unverbindliches Kennenlerngespräch, um dich für mein 1:1 Mentoring zu bewerben. In dem Call besprechen wir all deine Fragen und deine nächsten möglichen Schritte.

Die Plätze sind stark begrenzt, damit ich eine enge und individuelle Betreuung gewährleisten kann.

VIP-Tag

Intensiv und fokussiert: Ein Tag für Ergebnisse und Strategie in die Tiefe.

  • einmalig 5 Stunden (+ Pause) Mentoring Session über Zoom (inkl. Aufzeichnung) (Wert 550 €)
  • 2 Wochen 1:1 Telegram-Support für Fragen und Feedback (MO-FR) (Wert 350€)
  • Vorlagen, Materialien, Tutorials  (Wert 199 €)
  • Zugang zu Video-Mini-Kursen, die du für deine Umsetzung brauchst  (Wert 199 €)
  • Schritt-für-Schritt-Fahrplan, um die nächsten Schritte alleine zu gehen (Wert 199€)

EINMAHLZAHLUNG

Gesamtwert: 1.497 €

499 €

netto

(auch in 2-4 Raten möglich)

3 Monate Begleitung​

Intensive und langfristige Begleitung für nachhaltige Ergebnisse.

  • 6x 2-stündige Mentoring Sessions über Zoom (inkl. Aufzeichnung) (Wert 1.680 €)
  • 3 Monate 1:1 Telegram-Support für Fragen und Feedback (MO-FR) (Wert 999 €)
  • Vorlagen, Materialien, Tutorials  (Wert 399 €)
  • Zugang zu allen Video-Mini-Kursen, um direkt in die Umsetzung zu gehen (Wert 499 €)
  • direkte Unterstützung bei Umsetzung, Technik und Strategie (Wert 199 €)
  • Ideenfindung & mentale Unterstützung, damit es immer weitergeht (Wert 199 €)

EINMAHLZAHLUNG

Gesamtwert: 3.975 €

1.555 €

netto

(auch in 2-6 Raten möglich)

FAQ: Du hast noch Fragen?

Wir treffen uns zu einem kostenlosen, unverbindlichen Kennenlerngespräch. Du erzählst mir von deinen Herausforderungen und Zielen – und wir schauen gemeinsam, ob wir ein Match sind.

Das kenne ich. Und das ist kein Hinderungsgrund – das ist der Ausgangspunkt. Genau dafür gibt es das Mentoring.

Ja. Ob du angestellt bist, Künstlerin, Aktivistin oder gerade erst schaust, was du willst – wichtig ist, dass du ein Thema hast und damit sichtbar werden möchtest.

Nein. Sichtbarkeit ist ein Prozess – kein Produkt. Was ich dir verspreche: Du bekommst die Strategie, das Wissen und die Begleitung, die du brauchst. Der Rest liegt bei dir.

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